Wenn jemand in einer Geschichte spricht, gehört ein Begleitsatz dazu. Er kann vor der wörtlichen Rede stehen oder danach. In diesem Kapitel lernst du, beide Formen sicher zu erkennen und richtig zu schreiben.
Ein paar wichtige Wörter für dieses Kapitel. Das deutsche Wort bleibt deutsch — das lernst du ja; die Bedeutung wird einfach erklärt.
Wer spricht da?
Wenn eine Person in einer Geschichte spricht, schreibst du ihre Worte als wörtliche Rede — mit Anführungszeichen. Dazu gehört immer ein Begleitsatz. Er sagt dir, wer spricht und wie.
Schau dir dieses Beispiel an: Mia sagt: „Ich habe Hunger.“ Der Teil in Anführungszeichen — „Ich habe Hunger.“ — ist die wörtliche Rede. Das sind genau die Worte, die Mia sagt. Der Teil Mia sagt ist der Begleitsatz.
Ein Begleitsatz braucht immer ein Redeverb — ein Tuwort fürs Sprechen. Das gebräuchlichste ist sagen, aber es gibt viele andere: rufen, fragen, flüstern, antworten. Jedes Verb zeigt eine andere Art zu sprechen.
Der Begleitsatz kann an zwei Stellen stehen: vor der wörtlichen Rede — das nennt man vorangestellt — oder nach der wörtlichen Rede — das nennt man nachgestellt. In diesem Kapitel lernst du beide Formen.
Was ist die wörtliche Rede in diesem Satz: Ben ruft: „Wir gewinnen!“?
Welches Wort ist kein Redeverb?
Was zeigt dir der Begleitsatz?
Löse zuerst die Aufgaben im Abschnitt darüber richtig — dann öffnet sich dieser.
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