Wenn du deinen Text noch einmal durchliest, findest du manchmal Fehler. Mit festen kleinen Zeichen — den Korrekturzeichen — markierst du genau, was verbessert werden muss, ohne alles wegzuradieren.
Ein paar wichtige Wörter für dieses Kapitel. Das deutsche Wort bleibt deutsch — das lernst du ja; die Bedeutung wird einfach erklärt.
Fehler markieren, nicht wegradieren
Wenn du deinen eigenen Text noch einmal durchliest, findest du manchmal Fehler. Statt alles wegzuradieren, benutzt du kleine feste Zeichen — die Korrekturzeichen. Jedes Zeichen zeigt genau, was falsch ist und wie es richtig wird.
Ein Korrekturzeichen ist wie eine kleine Abkürzung für einen bestimmten Fehler. Für „hier fehlt ein Wort“ gibt es ein eigenes Zeichen. Für „dieses Wort muss weg“ gibt es ein anderes Zeichen. So sehen du und andere sofort, was genau korrigiert werden soll — ohne dass der ganze Text unleserlich wird.
In diesem Kapitel lernst du sechs wichtige Korrekturzeichen kennen: streichen (etwas muss weg), einfügen (etwas fehlt), umstellen (die Reihenfolge stimmt nicht), das Zeichen für Großschreibung, das Zeichen für Kleinschreibung, und das Zeichen für einen neuen Absatz.
Am Ende korrigierst du damit einen ganzen kleinen Text — genau wie jemand, der einen Text vor dem Abgeben noch einmal genau prüft.
Warum benutzt man Korrekturzeichen, statt Fehler einfach wegzuradieren?
Was zeigt dir ein Korrekturzeichen genau?
Löse zuerst die Aufgaben im Abschnitt darüber richtig — dann öffnet sich dieser.
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Löse zuerst die Aufgaben im Abschnitt darüber richtig — dann öffnet sich dieser.
Löse zuerst die Aufgaben im Abschnitt darüber richtig — dann öffnet sich dieser.
Löse zuerst die Aufgaben im Abschnitt darüber richtig — dann öffnet sich dieser.
Löse zuerst in jedem Abschnitt oben die Kurz-Aufgaben richtig — dann öffnen sich die Übungs-, geführten und Testaufgaben.
Arbeite zuerst alle Abschnitte oben durch — dann öffnet sich der Abschlusstest.